Die US-Regierung hat ihrem Personal in China und deren Familienmitgliedern neue Liebesverhältnisse oder sexuelle Beziehungen zu chinesischen Bürgern untersagt. Das meldet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf anonyme Quellen. Das Verbot trat demnach im Januar in Kraft, für schon bestehende Beziehungen sind Ausnahmen zu beantragen.
Eine so weitgehende "Nicht-Fraternisierungs"-Direktive ist seit dem Kalten Krieg öffentlich nicht mehr bekannt geworden. Hintergrund ist die Angst vor Spionage. Das US-Außenministerium nahm keine Stellung zu dem Bericht.